HELENE GLÜXAM
KONTRABASS/KOMPOSITION
BIOGRAPHIE / PRESSE

Helene Glüxam ist Kontrabassistin und Komponistin aus Wien. In ihrem Soloprojekt rückt sie den Kontrast von tieftönendem Bass und hoher Stimme ins Zentrum, wofür sie 2025/26 in das Förderprogramm NASOM (The New Austrian Sound of Music) aufgenommen wurde. Sie kombiniert minimalistische Orchestrierung mit unkonventionellen Spieltechniken und entwickelt so eine persönliche Klangsprache zwischen Jazz, Improvisation und eingängigen Songformen.
Sie ist außerdem Mitglied des iranisch-österreichischen Quintetts Kurdophone (u. a. Elbphilharmonie Hamburg) und des Wednesday Night Prayer Orchestra.
Anfang 2023 schloss sie ihr künstlerisches Jazz-Kontrabass Masterstudium bei Peter Herbert an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz mit ausgezeichnetem Erfolg ab. In ihrem Masterprojekt, das den Titel „Begegnungen mit David Josef Bach“ trägt, setzte sie sich mit dem Begründer der Arbeitersinfoniekonzerte sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch auseinander (siehe "MEDIA").
Ihr 2018 mit Auszeichnung abgeschlossenes pädagogisches Kontrabass & E-Bass Bachelorstudium absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Gina Schwarz und Willi Langer (Jazz/Popularmusik) sowie bei Werner Fleischmann (Klassik-Kontrabass).
Im November 2025 wurde Helene Glüxam mit dem Österreichischen Jazzpreis in der Kategorie „Best Newcomer“ ausgezeichnet.
ALBUM-REZENSIONEN
"EIN ALBUM VOLLER IDEEN, FEINER NUANCEN UND STILLER INTENSITÄT - UND EINES, DAS LANGE IM GEDÄCHTNIS BLEIBT." - jazz-fun.de